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Bei einer Straftat oder einem Konflikt ist das Messer die am häufigsten eingesetzte Waffe. Solch eine Auseinandersetzung dauert meist nur fünf Sekunden und hat schwere bis tödliche Folgen.
Wenn man sich gegen Angriffe mit Blankwaffen effektiv verteidigen will, muss man wissen wie solch ein krimineller oder terroristischer Angriff mit dem Messer erfolgt.
Schritt für Schritt erfahren Sie die verschiedenen Angriffswinkel, die elementaren Blöcke, die Messergriffhaltung und lebensrettenden Prinzipien des KNIFE SURVIVALS. Dabei spielt es keine Rolle ob Sie bereits ein erfahrener Kampfsportler sind oder ob Sie sich gerade das erste Mal mit diesen Thema beschäftigen.
In diesem Seminar wurden realistische Situationen nacherlebt, um die Aufmerksamkeit und ein rasches Handeln zu trainieren.
Hier wollten es 18 junge Männer und Frauen unter ihnen Ärzte, Polizisten und teils auch aus Rostock kommend dieses Wissen um das Messer erlernen.
Im ersten Teil des Seminars mussten unsere Teilnehmern erst einmal die Augen für die Gefährlichkeit eines Messers geöffnet werden.
Wir trainierten Schnittwinkel, Abwehrtechniken und taktische Prinzipien um so schnell es geht auf eine Messersituation zu reagieren, zu handeln und zu entkommen.
Zu erst sollte einer aus der Gruppe sich gegen ein Markierungsmesser wehren.
Aufgabe: „Wehre dich so gut du kannst , alles ist erlaubt!“
Nach ca 5-10 sek. Wurden alle Wunden ( markierte Stellen) kurz ausgewertet. Schon hier merkten die ersten Teilnehmer wie ernst dieses Thema ist und wie gefährlich.
Da es auch unter den Teilnehmer einige Polizisten gab, zeigten wir ihnen die 7 Meter Regel.
Hierbei sollte ein Teilnehmer eine Waffe ziehen wenn ein Messerangreifer mit voller Geschwindigkeit auf ihn zu läuft um ihn mit dem Messer zu treffen.
Hier gingen wir in das taktische Training ein, mit der sogenannten L-Taktik.
Im zweiten Teil des Seminares erlernten unsere Teilnehmer, „ was muss ich nach einer Messerattacke tun“, Erste Hilfe war das Thema.
Die Teilnehmer lernten die Selbstkontrolle nach Wunden, Wundversorgung, wie sieht eine Messerwunde aus und mussten Notruftrainingssituationen bewältigen in Verbindung mit kommunikations Training, wie kann ich auf eine verletzte Person beruhigend wirken, was muss ich am Telefon sagen.
Danach trainierten wir eine Situation in der man in eine Ecke gedrängt wurde und sich gegen ein messer behaupten musste.
Das zugleich das abschlussszenario wurde. Hier hießen wir unsere Teilnehmer willkommen in unserem Fahrstuhl des Grauens.
Hier ging es darum das die Teilnehmer lebend aus dem Raum kommen mussten leider waren sie schon so blutverschmiert das sie nicht mehr wirklich was anfassen konnten. Es handelte sich hierbei um Filmblut.
Mit der ausgabe der Urkunden für die Teilnahme an dem Knifesurvival I endete dieses sehr gelungene Seminar.
Am Ende des Seminares gab es den Ausblick auf das Knifesurvival II was am 13.08.2011 wieder ein Samstag nur dieses mal in eienr Gaststätte statt finden soll.
Thema: Bedrohungs Situation mit dem Messer





Zum ersten mal gab Benjamin von Kyshu International in zusammenarbeit
mit dem CORE-Team im Oktober ein Pressure Points - Seminar




Anschließend gab es noch eine kleine Kostprobe in Keysi Fighting Method





Der 1. Keysi Fighting Method Workshop in Gelsenkirchen at the BASE.
Alle Workshopteilnehmer konnten in nur 5 Tagen den Rang "Weiß" erreichen.





Am 4. September 2010 von 10:00 bis 16:00 Uhr
fand das Wing Chun Basis Seminar im CORE statt.





Tonfa Seminar





Am 31.07. + 01.08.2010





Auftritt bei der Movie Convention 2010





Das 24h Crossfighting Seminar in Gelsenkirchen





Ground Survival im Juni





Das CORE beim Treptower Kiezfest im Mai 2010




